Laternenumzug zu Sankt Martin

Der traditionelle Laternenumzug zu Sankt Martin findet am Donnerstag, 9. November 2017, 18.00 Uhr, statt. Er startet auf dem Schulhof der GGS Drabenderhöhe.

Die Weckmänner für die Schul- und Kindergartenkinder werden gespendet. Auf dem Schulhof werden Glühwein, Kinderpunsch und Hot Dogs angeboten. Fackeln sind verboten!

Tolle Ferien mit dem Jugendheim Drabenderhöhe

Die besten Rezepte gegen Langeweile gab es in den Herbstferien im städtischen Jugendheim Drabenderhöhe.

Nach einer aufregenden Ganztagsfahrt der Jugendeinrichtungen in das Odysseum nach Köln, ging es mit einem zweitägigen Tanzworkshop für Mädchen und Jungen weiter. Melanie Henning, vom Tanzcentrum Kasel, versprühte nicht nur gute Laune, sondern vermittelte auch die angesagtesten Tänze. In den Pausen wurden aus Müllsäcken noch passende Pompons hergestellt, um der Tanzaufführung noch das letzte I-Pünktchen aufzusetzen.

Für 12 junge Mädchen ging es für zwei Tage in die Jugendherberge nach Morsbach, um sich mit dem Thema „Mut“ auseinander zu setzten. Passend zum Herbstbeginn konnten im Jugendheim flugtaugliche Drachen gebastelt werden.

Natürlich fehlte auch das beliebte Filmfrühstück für Kinder nicht. Zum Abschluss der Herbstferienveranstaltungen besuchte eine Kindergruppe die Tropfsteinhöhle in Wiehl, um anschließend zu einer aufregenden Führung durch den nächtlichen Wildpark aufzubrechen.

Martina Kalkum, Leiterin des Jugendheimes: „Schönes gibt es bei uns natürlich auch in Schulzeiten zu erleben. Wir haben Angebote und Öffnungszeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Team vom städtischen Jugendheim Drabenderhöhe freut sich auf euren Besuch! Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer: 02262-1249.“

Sinneserfahrungen der anderen Art

Nach 26 Stufen steht man bereits 7 Meter unter der Erde. Von dort geht es über 1500 Meter und bis zu 30 Meter tief ins Erdinnere. 15 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren hatten das Glück, an einer besonderen Veranstaltung des städtischen Jugendheims in Drabenderhöhe teilnehmen zu dürfen. Die spannende Alternativveranstaltung zum „Halloween“ begann um 16:15 Uhr an der Tropfsteinhöhle in Wiehl.

Warm bekleidet ging es in die nur 8 Grad warme Höhle. In dieser einzigartigen Atmosphäre der 1860 entdeckten Höhle gab es nicht nur herabhängende Tropfsteine, Pfeiler, Säulen und andere Formschönheiten zu entdecken, sondern auch eine glitzernde Kristallgrotte und einen Höhlensee.

Die mit Spannung erwarteten Fledermäuse wollten sich nicht zeigen, da sie bereits mit den Vorbereitungen für ihren Winterschlaf beschäftigt waren. Vorbei am sogenannten Glücksbrunnen, ging es nach gut 45 Minuten wieder an die Erdoberfläche. Hier erwartete die Teilnehmer schon Harald Barf, der Wanderführer, der die Gruppe durch den oberhalb der Höhle gelegenen Wildpark begleiten wollte. Die Wanderung begann in der Dämmerung und die Augen gewöhnten sich schnell an die Lichtverhältnisse.

Die Kinder erfuhren viele Dinge über Wildschweine, Rot- und Damwild. Wanderführer Harald Barf verstand es, einen waldpädagogischen Rundgang zu machen, der alle Sinne ansprach. Mit Fachwissen, Leidenschaft und Herzblut bekam die begeisterte Gruppe einige Aufgaben gestellt, die es mit gegenseitiger Hilfe zu meistern galt. So ertasteten die Kinder in einem dunklen Schuppen Möhren und Kastanien, die unter Heu versteckt waren, um sie anschließend dem wartenden Wild als Leckerbissen anzubieten.

Auf dem Rückweg, auf dem der Mond angeknipst worden war, wartete zur Überraschung der Falkner Marco Wahl mit seiner südamerikanischen Weißgesichtseule „Georgi“ auf die Gruppe. Die begeisterten Mädchen und Jungen durften das seidenweiche Gefieder des kleinen Vogels behutsam streicheln.

Zum Abschluss des Abends gab es noch ein gemeinsames Abendessen. Jugendheimleiterin Martina Kalkum und Bundesfreiwilligenbediensteter Guiseppe Lisi waren sich mit den Kindern einig: Das war eine tolle und spannende Veranstaltung!

Mädchenseminar: „Ab heute bin ich mutig!“

Etwas Neues wagen, sich einfach trauen, ohne zu wissen, ob es gelingt. Das verlangt Courage und oft auch Durchhaltevermögen. Beim Mädchenseminar in der Jugendherberge in Morsbach, drehte sich zwei Tage alles um das spannende Thema. Zwölf junge Besucherinnen aus dem städtischen Jugendheim Drabenderhöhe arbeiteten intensiv miteinander.

Was ist eigentlich Mut? Die Mädchen stellten fest, dass Mut die Fähigkeit ist, das zu tun, was sie wirklich wollen. Zu sagen, was man auf dem Herzen hat. Es braucht auch Mut, Ängste zu überwinden und nach Niederlagen wieder aufzustehen.

In Einzel- und Gruppenarbeit wurden die eigenen Stärken und kleine Schwächen benannt und Situationen reflektiert, in denen die Mädchen besonders mutig waren. Das kann der erste Sprung vom Dreimeterbrett gewesen sein oder auch das mutige Eingreifen, wenn ein anderes Kind ungerecht behandelt oder gemoppt wird.

Die Seminarleiterin Martina Kalkum ist sich mit den jungen Teilnehmerinnen einig: „Mutig sein bedeutet immer, zu sich selbst stehen zu können.“

Tolle Herbstferien im Jugendheim Drabenderhöhe

Der Start in die Herbstferien beginnt am Montag, den 23. Oktober mit einer Ganztagsfahrt der Wiehler Jugendeinrichtungen in das Odysseum nach Köln. Dort gibt es auch eine Führung durch die Sonderausstellung „Ice Age“. Dienstag, den 24. Oktober und Mittwoch, den 25. Oktober findet ein Tanzworkshop in Zusammenarbeit mit der Tanzschule Kasel statt. An beiden Veranstaltungen können Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren teilnehmen. Junge Mädchen der dritten und vierten Grundschulklasse können sich zum Projekt “Ab heute bin ich mutig“ anmelden. Die Veranstaltung findet von Donnerstag, den 26. Oktober, bis Freitag, den 27. Oktober in der Jugendherberge in Morsbach statt. Am Donnerstag, den 27. Oktober sind daheimgebliebene Kinder zum Drachenbau eingeladen. Am darauffolgenden Freitag gibt es im Jugendheim ein Filmfrühstück. Zum Besuch der Tropfsteinhöhle, einer Wanderung mit vielen Überraschungen durch den dunklen Wildpark und anschließendem Essen im Restaurant „Tropfsteinhöhle“ sind alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren am Montag, den 30. Oktober eingeladen. Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Jugendheim Drabenderhöhe persönlich, oder unter der Rufnummer: 02262-1249.

Ev. Jugend Drabenderhöhe: „Tierisch wild“ ging es in der ersten Ferienwoche zu

21 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren konnten kunterbunte Tage miteinander erleben, bei denen sich alles um die Welt der Tiere drehte. Es gab einiges zu entdecken, erleben und so manches Mal kam die Gruppe aus dem Staunen nicht mehr raus. Vögel aus Beton wurden gegossen, tierisch bunte Ordner gestaltet, eigene Seife natürlich in Tierformen hergestellt und ein ganzer Zoo an einzigartigen und wunderschönen Wackeltieren gebastelt.

An zwei Tagen ging es auch über die Tore von Drabenderhöhe hinaus und das mittlerweile eingespielte Team aus Kindern und Mitarbeitern machte sich auf in das oberbergische Umland, wo man Tiere wirklich hautnah erleben konnte. Das „Kuh kuscheln“ bei hochsommerlichen Temperaturen fand bei Groß und Klein ganz besonders viel Anklang. Hier ging es im Kälbchen-Stall ganz behutsam auf Tuchfühlung, die Kühe durften gestriegelt werden, Reitversuche und Vertrauensübungen auf dem Rücken der Rinder wurden unternommen und auch erste Versuche in Sachen Melken durften natürlich nicht fehlen. Unvergessliche Erinnerungen für alle Teilnehmenden – denn wer kann heute schon noch von sich behaupten, mit einem Rind wirklich gekuschelt und an seinem Bauch gelegen zu haben?

Ein weiterer Tag wurde in der Kletter- und Boulderhalle in Lindlar verbracht. Erste Versuche die beiden Sportarten kennen und auch lieben zu lernen wurden von dem ganz besonders netten Team begleitet. Die Kinder konnten sich frei ausprobieren, lernten Techniken kennen und haben mehr als nur ihren eigenen Mut und Selbstvertrauen in diesen wertvollen Stunden bewusst kennenlernen können.

Gemeinsames Schlemmen, Spielen und Toben füllten die restliche Zeit der Woche. Kurz um: es war tierisch bunt, tierisch wild, tierisch aktiv und sportlich, tierisch lecker und eine einfach tierisch tolle Woche, die allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Ferienstartparty im Jugendheim

Am Freitag, den 14. Juli startet das Jugendheim Drabenderhöhe mit einer tollen Party für Kinder und Jugendliche in die Ferien. Neben Spiel und Spaß gibt es Fingernagel Tattoos, einen Schminkstand, Bastelangebote und viele Leckereien wie alkoholfreie Cocktails, Eis und gegrillte Hamburger. Zum Abschluss der Veranstaltung findet wieder eine Verlosung statt, bei der garantiert jeder Gast einen Preis gewinnt. Die Feier ist kostenfrei und startet um 16:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Schlauchboot-Rafting auf dem Rhein

Die städtischen Jugendeinrichtungen aus Wiehl bieten am Samstag, den 9. September wieder einen Erlebnisausflug für die ganze Familie an, für den man sich ab sofort im Jugendheim Drabenderhöhe (02262-1249) oder KinJu „Im Blauen Haus“ Wiehl (02262-752155) anmelden kann.

Gemeinsam geht es um 9.30 Uhr mit einem Reisebus von Drabenderhöhe nach Bad Honnef, wo sich die Gruppe nach einer kurzen Einweisung auf mehrere Schlauchboote verteilt. Mit diesen geht es über Europas meistbefahrene Wasserstraße von Bad Honnef nach Bonn. Während dieser Fahrt wird der Rhein mehrfach komplett überquert.

In Bonn angekommen wartet der Bus, der alle – wieder trockengelegt – zurück nach Drabenderhöhe bringt, wo im Jugendheim die Tour beim gemeinsamen Grillen endet. Obwohl alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer mit Schwimmwesten gesichert sind, sind Grundkenntnisse des Schwimmens unbedingt erforderlich.

Teilnehmen können Väter und/oder Mütter mit ihren Kindern. Die Teilnahme von Kindern ohne mindestens einen begleitenden Erwachsenen ist leider nicht möglich. Der Ausflug kostet pro Person 10 Euro, für Familien mit mehreren Kindern bietet die Stadt Wiehl als familienfreundliche Stadt einen ermäßigten Preis an.

Einfach mal Pause machen…

Einfach mal Pause machen konnten 29 Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe vier Tage lang im wunderschönen Freiburg im Breisgau. Sonnenschein, hochsommerliche Temperaturen und eine tolle Gemeinschaft fassen die Erlebnisse miteinander zusammen.

Auch gemeinsame Herausforderungen warteten auf das Mitarbeiterteam, die mit Bravur erfüllt wurden. Der Teamgeist erhielt ganz besonderen Ausdruck während den gemeinsamen Stunden im Waldseilgarten. Vertrauen, Kooperation, Kommunikation, Feingefühl und der Blick auf die anderen standen hier im Vordergrund. Besonders erfreulich war, dass sich alle Mitarbeiter trotz anfänglicher Bedenken doch noch trauten den ein oder anderen Parcours zu bewältigen. Spaß der rasanten Art gab es zusätzlich bei der CrossRoller-Abfahrt von Schauinsland. Auf der längsten Downhillstrecke Europas war körperliches Geschick, Mut und Koordination gefragt. Gut ausgerüstet mit Helmen, Knie- und Ellenbogenschonern ging es den Berg schließlich hinab. Viele Gespräche, Spaß, Abkühlung im Flusslauf vor der Jugendherberge rundeten das Wochenende ab und haben der Gruppe einfach gut getan, denn gemeinsame Erlebnisse schaffen Erfahrungen, die Zusammenhalt fördern und stark für eine gemeinsame Zukunft machen.

Hexenfest im Jugendheim Drabenderhöhe

Pünktlich zu Beginn der Dämmerung trafen sie ein. Auch wenn die jungen Nachwuchsbesenreiterinnen im Alter von fünf bis zwölf Jahren nicht auf einem Hexenbesen im Jugendheim Drabenderhöhe ankamen, war schnell klar, dass sie alle zum berühmt berüchtigten Hexenfest wollten.

Wie jedes Jahr hatte die Jugendheimleiterin und organisierende Oberhexe Martina Kalkum zur Vorfeier der Walpurgisnacht eingeladen. Einige wollten an ihrer weiteren Hexenausbildung arbeiten. Da wurden Düfte gemixt und scheußlich pinkes und grünes Lipgloss für das Schminktäschchen angerührt. Wem das passende Kostüm fehlte, konnte sich unter fachfraulicher Anleitung einen Flickenrock und einen Hexen Hut herstellen. Weiter ging es zum Schminkstand, an dem sich die bestgelaunten jungen Damen mit wunderbaren Spinnweben und herrlich gesunder Gesichtsfarbe in hellem grün verschönern konnten und so endgültig in märchenhafte Hexen verwandelt wurden.

Das Erlernen von geheimer Zauberschrift, mit der man vorzüglich ins Tagebuch schreiben kann, war sehr begehrt. Übrigens wurden auch einige junge männliche Wesen entdeckt, die bei dem absoluten Höhepunkt des Festes, dem scheußlich schaurigen Büffet, das sich die Mädchen nach getaner Arbeit schmecken ließen, helfen durften. Zur Erfrischung gab es giftig rote Kinderbowle mit Wurmeinlage und für den kleinen Hunger, schaurige Fingerbürger, glitschigen Hexenschleim und mit weißen Mäusen garnierte Brötchen. Gruselige, mit Spinnen garnierte Muffins rundeten die Speisen ab. Das Gruselbüffet ließ einfach keine Wünsche offen.

Zum Abschluss des Festes wurde noch ein sehr professioneller Hexentanz rund um die Feuerschale im Innenhof für die abholenden Eltern aufgeführt. Martina Kalkum: „Wie immer geht der ganz besondere Dank an die freiwillig helfenden Jugendlichen, die zum Gelingen der verrückten Hexenparty beigetragen haben.“